Monat: Oktober 2014

Im free-to-play Onlinegame Spacefellows erwartet Spieler eine aufregende Erkundungstour im Weltall. Schnell findet sich ein neuer, bisher unbewohnter Planet, auf dem man sich wunderbar niederlassen kann. Dort müssen allerdings erst einmal einige Vorkehrungen getroffen werden, um den Himmelskörper bewohnbar zu machen und Kreaturen anzusiedeln. Deshalb konstruieren Spieler Maschinen, die eine lebensfreundliche Atmosphäre ermöglichen und den gesamten Planeten mit Sauerstoff versorgen. Der Generator lässt sich jedoch nur antreiben, wenn Spieler genug Bares angehäuft haben. Um in Spacefellows an das nötige Kleingeld heranzukommen, durchstöbern die Hobby-Astronauten den Planeten nach verschiedenen Rohstoffen, beispielsweise Erz oder Gold. Wie auf der Erde sind die Metalle hier besonders wertvoll und können teuer verkauft oder weiterverarbeitet werden.

Neben lebenswichtigen Maschinen gilt es in Spacefellows außerdem Wohnhäuser und Produktionsgebäude zu errichten, Straßen zu bauen und die Welt mit grünen Wiesen, Bäumen und farbenprächtigen Blumen zu bestücken. Auch Seen und andere Gewässer legen die Spieler gemeinsam mit ihren außerirdischen Freunden an.

In dem Browsergame siedeln Spieler kleine außerirdische Kreaturen auf ihrem Planeten an, die Infinions, die ihren menschlichen Freunden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mit lustigen Reimen helfen sie bei den ersten Schritten in dem Simulationsspiel und geben hin und wieder Tipps bei der Gestaltung des Planeten. Zu Beginn gibt es elf verschiedene. Nach und nach züchten Spieler neue Infinions und ziehen sie groß. Je besser sie sich um die Wesen kümmern, desto bereitwilliger besiedeln sie den Planeten.

Irgendwann bietet der Himmelskörper allerdings keinen Platz mehr, so dass Spieler neue Planeten erkunden und erobern müssen. Dazu fliegen sie mit ihrer Rakete durchs All. Jeder Planet, den die Spieler in Spacefellows erschließen, weist andere Charakteristika auf. Der erste Planet ist von Kratern durchzogen und dunkelgrau bis schwarz. Später finden sich Himmelskörper, die komplett aus Lava bestehen oder aus Eis. Übrigens: In der Arena können Spieler ihre Infinions gegen die Kreaturen anderer Spieler antreten lassen, selbst Wettbewerbe zwischen Allianzen sind möglich.

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Im kostenlosen MMORPG Neverwinter schickt die Spieleschmiede Cryptic die Spieler zurück an die allseits beliebte Schwertküste der Welt von Dungeons&Dragons. Knappe hundert Jahre nach den Ereignissen von “Neverwinter Nights 2”, hat sich die Stadt Neverwinter aus der Asche erhoben und es werden Abenteurer und Helden benötigt, um das Umland und vor allem die Stadt selbst vor drohenden Gefahren zu schützen.

Im Kampf gegen Untote, Dämonen und sogar Drachen, entscheiden sich die Spieler zwischen einer von fünf vielseitigen Klassen und sechs Völkern. Verschlagene Tiefling Trickserschurken fallen ihren Gegnern hinterhältig in den Rücken, während ehrenhafte, menschliche Beschützende Kämpfer in vorderster Reihe ihren Gegnern entgegen stürmen und die Gruppe vor Unheil bewahren. Aus den hinteren Reihen des Schlachtfeldes sorgen – vielleicht als enigmatischer Drow, oder als willensstarke Zwergin – Taktische Magier und Glaubenskrieger für Unterstützung. Abgerundet wird das Bild durch den mitten im Getümmel zu findenden Zweihandwaffenkämpfer. Grazile Elfen und Halbelfen vervollständigen die Auswahlmöglichkeiten.

Ob die Spieler alleine mit Hilfe einiger vom Computer gesteuerter Helfer, oder mit bis zu vier Freunden den Weg zur 60. Stufe bestreiten, steht ihnen frei. Aus dutzenden Fähigkeiten, suchen sie sich sorgfältig eine Hand voll aus. Von einfachen Attacken wie den magischen Geschossen des Taktischen Magiers, bis hin zu den schnellen Dolchschnitten eines Trickserschurken, ist hier alles vertreten. Mächtigere Manöver müssen nach ihrer Benutzung eine Weile abkühlen, während vernichtende “tägliche” Fähigkeiten zuerst im Kampfgeschehen aufgeladen werden. Hilfsfähigkeiten ermöglichen den Helden Schläge mit ihrem Schild zu blocken, oder sich über kurze Strecken zu teleportieren.

Vielseitige Beschäftigung bietet sich den Abenteurern nicht nur in der weitläufigen Welt rund um die Stadt Neverwinter. In unzähligen kurzen und knackigen Instanzen rücken sie berüchtigten Werwölfen, manipulativen Teufeln, oder auch untoten Piraten zu Leibe. Dynamische Wettbewerbe und im Ingame Kalender markierte außergewöhnliche Ereignisse lockern den soliden Quest Alltag zusätzlich auf.

Die größte Besonderheit im Vergleich zu ähnlichen Spielen, stellt allerdings weder das beliebte Forgotten Realms Setting, noch der actionorientierte Kampf dar – sondern der mitgelieferte Editor. In der sogenannten Foundry können passionierte Dungeonmaster und kreative Schreiberlinge ihre eigenen Geschichten zum Leben erwecken. Das intuitiv gestaltete Werkzeug lässt hierbei keine Wünsche offen. Von einfachen Aufgaben, wie der Befreiung einer von Orks gefangen genommenen Händlerin, bis hin zu mehrteiligen epischen Geschichten voller Verrat und Leidenschaft, ist alles möglich. Dem ungeübten Benutzer greift die Foundry hilfreich unter die Arme, während der Veteran bis hin zum Schuhwerk des Endgegners jedes Detail nach seinen Vorstellungen gestalten kann.

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